Die Idee, marktorientierte Berufsentwicklung anzubieten ...

... entstand im Erfahrungsaustausch unserer Fachreferenten, die mit ihrem Fachwissen, ihrer praktischen Erfahrung in betriebsorientierter beruflicher Fortbildung für die Realisierbarkeit dieser Idee garantieren. Ausschlaggebend war ihre Reflexion über den Zusammenhang von Kreativität und Scheitern. Sie hatten immer wieder die Erfahrung gemacht, dass unerwartete Bedingungen und Zufälle in der betrieblichen Arbeit oder der berufsbezogenen Fortbildung, die einen gänzlich blockieren, andere wiederum zu kreativer Improvisation veranlassen können.

Erlebtes Scheitern kann neue Ideen hervorbringen, nach spezifischen Lerngelegenheiten suchen und ungenutzte Fähigkeiten entdecken lassen. Kommt es sogar zu einer Serie von jedermann oder nur für einen selbst erkennbaren professionellen Missgriffen, entsteht eine Art innerer Liste unbedingt zu vermeidender Fehler. Die Auswirkung dieser inneren Liste auf die zukünftige je neue oder anders als bisher wiederholte Praxis ist die, eine bisweilen entgegengesetzte, in jedem Falle aber kollegial reflektierte, den jeweiligen Bedingungen angemessenen Praxis zu wollen und zu versuchen.

Aus der Grundidee, mit der gesellschaftsrechtlichen Form einer Genossenschaft, Berufsentwicklung für arbeitssuchende, arbeitslos gewordene oder sich beruflich neu orientierende Menschen sowie kreative Beschäftigungsmöglichkeiten für sogenannte 1€-Jobber zu gestalten, wurde nach einem längeren strategischen Findungsprozess der Verein für "Marktorientierte Berufsentwicklung".

Der im April 2010 gegründete „Verein für marktorientierte Berufsentwicklung, Mobe e. V., jetzt "Marktorientierte Berufsentwicklung e. V., beobachtet gesellschaftliche Veränderungsprozesse und will bildungsbezogene Lösungen jenseits herkömmlicher Handlungsstrategien entwickeln.

1. Förderung frühkindlicher Bildung.
2. Förderung und Bildung im schulischen und berufsschulischen Bereich, vom Angebot der Schülernachhilfe bis hin zu Seminar-Workshops für die Abschlussklassen allgemeinbildender Oberschulen und Berufsschulen, beispielsweise über Grundlagen des Arbeitsrechts.
3. Lebenslanges Lernen in Verbindung mit Wissenstransfer über alle Alterststufen hinweg.
4. Alternsgerechte und lernförderliche Arbeitspolitik.
5. Ganzheitlicher und präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz.
6. Erwerber und Lebensentwürfe von Frauen und Männern im Arbeitsmarkt.
7. Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch familienfreundliche Unternehmen.

 

 Hier gelangen Sie zu unserer Satzung:

Mitgliedschaften von MoBe e. V.

Erfolgsfaktor Familie
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Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement

BAB
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